DIE HEILPRAKTIKER-AUSBILDUNG

Als Fernstudium oder Ausbildung in einer Heilpraktikerschule

Wer wird Heilpraktiker?

Es sind Menschen unterschiedlicher Vorbildung, Berufs- und Altersgruppen. 2/3 von ihnen sind weiblich, 1/3 männlich. Es ist die Berufung, die sie antreibt und motiviert, diesen einzigartigen Weg im Dienst am Mitmenschen zu gehen in einem sozialen Beruf hoher Ethik und Verantwortung. Ihre Lebenserfahrung qualifiziert sie oft besser als die Elternhaus-Schule-Uni-Karriere vieler Ärzte, die zum Leben und den Problemen ihrer Mitmenschen wenig Bezug haben. Helfen können, das Vertrauen der Patienten erleben, ihre Leiden, Hoffnungen und Freude teilen, sind die häufigsten Beweggründe, Heilpraktiker zu werden.

 

Wie arbeitet der Heilpraktiker?

Wie arbeitet ein Heilpraktiker

Die alternativen Diagnose- und Therapieverfahren des Heilpraktikers werden unter dem Begriff „Naturheilkunde /Naturheilverfahren“ zusammengefasst. Dazu gehören altbewährte Rezepte der heimischen Volksheilkunde, Methoden aus fremden Kulturkreisen sowie Erkenntnisse und Verfahren aus aktueller Forschung und moderner Medizintechnik.

Die Methoden des Heilpraktikers folgen drei grundlegenden Prinzipien:
- Sie nutzen die natürlichen Abwehrkräfte, stimulieren und aktivieren sie.
- Sie wirken ganzheitlich und berücksichtigen stets das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.
- Sie haben keinerlei schädliche Nebenwirkungen.

 

Zu den bekanntesten Behandlungs- und Heilmethoden des Heilpraktikers zählen u.a.: Akupunktur, Aschner Verfahren, Autogenes Training, Ayurveda, Osteopathie, Dorn / Breuß, Eigenbluttherapie, Ernährungstherapie, Homöopathie, Hypnose, Neuraltherapie, Phytotherapie, Psychotherapie, Traditionelle Chinesische Medizin u.v.m.

Heilpraktiker sind frei vom Leistungs- und Termindruck des Kassenarztes, schenken den Patienten Zeit und persönliche Zuwendung. Auf dieser Basis werden Heilerfolge erzielt, die selbst überzeugte Schulmediziner immer wieder in Erstaunen versetzen.

 

Kann man als Heilpraktiker gut verdienen?

Natürlich! Der Berufsstand des Heilpraktikers hat sich zu einem vitalen und eigenständigen Bereich des modernen Gesundheitswesens entwickelt. Millionen Patienten vertrauen sich dem Heilpraktiker an. Die staatliche Zulassung als Heilpraktiker nach HPG ist neben der ärztlichen Approbation nämlich die einzige gesetzliche Möglichkeit, selbstständig heilkundlich tätig zu werden. Sie ist der Schlüssel für ein berufliches Engagement in vielen hochinteressanten Einsatzprofilen. Selbstständig in eigener Naturheilpraxis, in Praxisgemeinschaften, als gefragter Mitarbeiter in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Kurhäusern, im Leistungssportbereich u.v.m. Heilpraktiker genießen hohes Ansehen und einen enormen Zulauf. In einer gut laufenden Praxis kann der Heilpraktiker bis zu 10.000 € pro Monat verdienen.